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Langenscheidtstraße 6, 10827 Berlin-Schöneberg
Mi–Fr 13–19 Uhr, Sa 13–18 Uhr

 

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Peter Schulz Leonhardt


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Zeichnung und Druckgraphik

Eröffnung: Donnerstag, 30. November 2017, 19 Uhr
Ausstellung: 2. Dezember 2017 bis 10. Februar 2018
Salonabend mit Künstlergespräch: Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr

 

In Peter Schulz Leonhardts Werk wird die Figur regelrecht gefeiert. Ob herausgeputzt in üppigen, farbensprühenden Kostümen, ob als Akt, als literarische oder historische Gestalt – mit seinem entschiedenen, markanten Strich zeigt uns der Künstler vielschichtige Charaktere, die in ihrer Haltung, Gestik und Mimik eine ausgeprägte Persönlichkeit ausstrahlen.

Peter Schulz Leonhardt scheint mit dem Zeichenstift verwachsen zu sein. In geradezu besessener Arbeitsweise entstehen Tag um Tag Skizzen, Zeichnungen, Linolschnitte, Lithographien und Radierungen. Ich freue mich, Ihnen nun eine Auswahl aus dieser schier unübersehbaren Fülle an Werken präsentieren zu können!

 

» Webseite Peter Schulz Leonhardt

» Download Einladungskarte Bella Figura
» Download Pressemappe Bella Figura
» Download Flyer Bella Figura
» Download Plakat Bella Figura


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr
Samstag 13 bis 18 Uhr
23. Dezember bis 6. Januar geschlossen

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Harry Schnitger)

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© 2017 Galerie Christine Knauber
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Diashow mit Werkbeispielen aus der Ausstellung: Klick auf das Bild!
Abbildung: © Sabine Wild, Chicago_0240 (Fotografie/Digital Art, 2010)

 

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Eröffnung: Donnerstag, 14. September 2017, 19 Uhr
Ausstellung: 16. September bis 5. November 2017

 

Wer noch in den 70er oder 80er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgewachsen ist, wird die Welt manchmal kaum wiedererkennen. Wie wir arbeiten, wie wir leben, wie wir kommunizieren und sogar wie wir denken, hat sich schneller und tiefgreifender verändert als in fast jeder Generation zuvor. Unsere Welt ist digitaler und komfortabler, aber auch viel schneller und manchmal härter geworden. Das verändert auch uns selbst.

»Moderne Zeiten« reflektiert und kommentiert diesen Wandel aus der Sicht von dreizehn Künstlern. Die Analogie zu Charlie Chaplins gleichnamigem Film von 1936 ist nicht zufällig: Im Mittelpunkt steht auch bei dieser Ausstellung der Mensch und seine Art, mit diesen modernen Zeiten umzugehen.

 

Künstler

Sven FennemaFotografie
Katrin GüntherZeichnung
Andrey KezzynFotografie
Wolfgang LugmairMalerei
Phillip LüttjohannInstallation
Casey McKeeFotografie/Malerei
Rosanna MerklinHolzschnitt
Enda O’DonoghueMalerei
Francesco PetruccelliSkulptur
Norman SandlerFotografie
Hartmut SySkulptur
Miguel Vallinas PrietoFotografie
Sabine WildFotografie/Digital Art

 

» Download Begrüßungsrede zur Ausstellungseröffnung
» Download Pressemappe Moderne Zeiten

» Download Vitae der Künstler
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Download Einladungskarte Moderne Zeiten
» Download Flyer Moderne Zeiten
» Download Plakat Moderne Zeiten

 

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr
Sonderöffnungszeiten während der Schöneberger Art:
Samstag, 4. November 2017: 14–20 Uhr
Sonntag, 5. November 2017: 12–18 Uhr

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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Mi–Fr 13–19 Uhr, Sa 13–18 Uhr

 

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Heike Adner – Skulptur
Sibylle Prange – Malerei
Ursula Strozynski – Graphik


Eröffnung: Donnerstag, 29. Juni 2017, 19 Uhr
Ausstellung: 1. Juli bis 12. August 2017
Begleitveranstaltungen siehe unten

 

Die Sonne sticht, kaum ein Lüftchen regt sich, die Sommerhitze liegt über der Stadt. Das Leben scheint stillzustehen. Die Menschen haben sich in ihre Häuser zurückgezogen, die Arbeit ruht. Straßen, Gassen und Landstriche sind für einen Moment sich selbst überlassen, sogar die Strände sind verwaist. Träge flattern Sonnenschirme in der leichten Sommerbrise. Eine stille Zwischenwelt von ein oder zwei Stunden breitet sich aus. Nur vereinzelt schlendern Flaneure durch verlassene Gassen, während aus der Ferne das leise Tuckern eines Bootes vom Meer herüberdringt. Siesta.

Die Ausstellung »Siesta« führt uns in den heißen Sommer, in mediterrane Dörfer, an verlassene Strände und in malerische Seenlandschaften. Die Gemälde von Sibylle Prange, die Graphiken von Ursula Strozynski und die Skulpturen von Heike Adner verdichten sich zu einer Stimmung wohliger Melancholie, die wie eine leise Fado-Melodie in der sommerlich flirrenden Luft hängt.

Freuen Sie sich auf eine sonnige Ausstellung, die über 50 Werke der drei in Berlin und Brandenburg lebenden Künstlerinnen vereint!

 

» Webseite Heike Adner
» Webseite Sibylle Prange
» Webseite Ursula Strozynski

» MÄRKISCHE ODERZEITUNG (MOZ): Rezension von Claudia Seiring
» HubPages: Rezension von Clive la Pensee

» Download Begrüßungsrede zur Ausstellungseröffnung
» Download Pressemappe Siesta
» Download Einladungskarte Siesta
» Download Flyer Siesta
» Download Plakat Siesta

 

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr

 

Ausstellungsausklang: Donnerstag, 10. August 2017, 19 Uhr
Sommerliche Galerie-Fiesta
Musik: Elena Botica (Gesang) und Abel Sánchez (Gitarre)
Wenn man eine Ausstellung unter dem Motto „Siesta“ präsentiert, kann die Finissage derselben natürlich nicht einfach Finissage heißen. Ganz klar, eine Siesta sollte mit einer Fiesta zu Ende gehen! Die Sängerin Elena Botica und der Gitarrist Abel Sànchez werden uns an diesem Abend mit ihrer leidenschaftlichen und mitreißenden Musik in Fiesta-Stimmung versetzen. Beide Musiker sind Gründer und Mitglieder der Band »Azuleo«, die Flamenco, Jazz, arabische Klänge und spanische Folklore zu einem einzigartigen Cross-over verbindet. Neugierige können sich auf der Webseite von Azuleo schon mal einen Vorgeschmack holen.
À propos Geschmack: Auf freiwilliger Spendenbasis gibt es sommerliche Weine und leckere kleine Tapas. Und bei schönem Wetter wird unser französischer Nachbar, die »La Cantine d’Augusta«, seinen Service auf den Außenbereich der Galerie ausweiten. So können Sie dem Abend auch individuelle kulinarische Farbtupfer geben.
Anmeldung unter kontakt[at]galerie-knauber.de

 

Salonabend: Mittwoch, 19. Juli 2017, 19 Uhr
Gespräch mit den Künstlerinnen

An diesem Abend erfahren Sie mehr über die Arbeit und den künstlerischen Weg der Bildhauerin Heike Adner, der Malerin Sibylle Prange und der Graphikerin Ursula Strozynski. Als kulinarische Begleitung gibt es ein französisches Buffet mit Käse- und Wurstspezialitäten von unserem benachbarten und hochgeschätzten Bistro »La Cantine d’Augusta« mit dazu passenden köstlichen Weinen.
Unkostenbeitrag bzw. Eintritt: 15 Euro pro Person (inkl. Buffett und Weinbegleitung)
Anmeldung: bis spät. 18. Juli 2017 (telefonisch oder per Mail)
Beginn am Veranstaltungstag (19. Juli): 19 Uhr c.t.

 

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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© 2017 Galerie Christine Knauber
© Titelbild: Ursula Strozynski, Nachsaison V (Foto: Rainer Ahrendt)

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Rainer Ehrt

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Zeichnung, Malerei, Druckgraphik und Skulptur

Eröffnung: Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr
Ausstellung: 18. März bis 13. Mai 2017

 
Rainer Ehrt ist ein Künstler, dessen enorme Bandbreite man in dieser Form selten findet. Ob in Zeichnung, Malerei, Skulptur oder Dichtung, ob in Illustration, Karikatur oder Landschaft: seine Handschrift ist unverwechselbar. Bewandert in Geschichte und Kulturgeschichte wie in Mythologie und politischen Themen, ist er seit Jahren eine Größe in der deutschen und internationalen Kunstszene. Sein Werk ist besetzt mit unzähligen Figuren, die uns aus verschiedensten Kontexten bekannt sind und die Rainer Ehrt zum Leben erweckt hat: mal augenzwinkernd, mal lyrisch, mal hochdramatisch und oft ungemein satirisch.

Es ist mir eine große Freude, Ihnen mit »Panoptikon« nun einen Querschnitt des Schaffens von Rainer Ehrt präsentieren zu können. Zu sehen sind über 70 Werke aus drei Jahrzehnten.

 

» Webseite Rainer Ehrt
» Rainer Ehrt bei Wikipedia

» Interview mit Rainer Ehrt im Deutschlandradio Kultur (21.03.2017)
» Artikel zum Interview bei Deutschlandradio Kultur
» Film von Joachim Wolter bei YouTube: Ausstellungsrundgang mit Rainer Ehrt

» Laudatio zur Ausstellungseröffnung
»
Download Pressemappe
» Download Einladungskarte
» Download Plakat
» Vita Rainer Ehrt

 

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr, Samstag 12 bis 17 Uhr

 

Ausstellungsausklang: Freitag, 12. Mai 2017, 19 Uhr
Finissage und Konzert mit Jaspar Libuda (Kontrabass Solo, cinematic
bass music)

Ein Tag vor Ausstellungsende laden wir herzlich zur Finissage ein. In fröhlich geselliger Runde haben Sie an diesem Abend noch einmal die Gelegenheit, die Werke von Rainer Ehrt anzuschauen, sich von seiner Themenvielfalt inspirieren und seinem humorvollen Blick erheitern zu lassen. Als besonderes Highlight wird der renommierte Berliner Komponist und Kontrabassist Jaspar Libuda an diesem Abend ein kleines Konzert geben. Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen, verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. »Bilder im Kopf entstehen. Libudas Stücke entwickeln einen Klangsog, dem man sich nur schwer entziehen kann.« (Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur). Ähnlich hoch des Lobes lesen sich viele weitere Pressestimmen (siehe auch www.jasparlibuda.de). Lassen Sie sich überraschen! 
Eintritt: 15 Euro (inkl. Getränke)
Anmeldung erbeten

 

Ausstellungsrundgang: Samstag, 6. Mai 2017, 16 Uhr
Führung durch die Ausstellung und Sektempfang

Die Werke von Rainer Ehrt sind in ihrer Thematik so vielschichtig und hintergründig, dass es sich lohnt, mehr als nur einen Blick auf sie zu werfen. Im Rahmen eines Ausstellungsrundgangs stellen wir Ihnen ausgewählte Arbeiten vor, erzählen etwas über die einzelnen (kultur-)historischen Hintergründe, über die Entstehungsgeschichte und auch über das eine oder andere Wissenswerte über die Techniken. Dazu reichen wir ein schönes Glas feinperligen Sekt!
Eintritt: frei

 

Salonabend: Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr (c.t.)
Künstlergespräch und Lesung mit Rainer Ehrt

Im Gespräch mit Rainer Ehrt erfahren Sie mehr über den Künstler und seine vielschichtige Arbeit. Als besonderen Höhepunkt wird Rainer Ehrt Gedichte aus seinem illustrierten Band »Preußische Landfahrten« vortragen und sein neues Künstlerbuch »Gegen Verführung« mit Gedichten von Bertolt Brecht vorstellen. Als kulinarische Begleitung gibt es an diesem Abend ein französisches Buffet mit Käse- und Wurstspezialitäten von unserem benachbarten und hochgeschätzten Bistro »La Cantine d’Augusta« mit dazu passenden köstlichen Weinen.
Unkostenbeitrag bzw. Eintritt: 15 Euro pro Person
Anmeldung: bis spät. 5. April 2017 (telefonisch oder per Mail)
Beginn am Veranstaltungstag (6. April): 19 Uhr c.t.

 

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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© 2017 Galerie Christine Knauber
© Titelbild: Rainer Ehrt, Café des Exilés (Tusche und Acryl, 2016)

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Klick auf das Bild: Werkbeispiele der Künstler

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Eröffnung: Donnerstag, 3. November 2016, 19 Uhr
Ausstellung: 5. November 2016 bis 11. Februar 2017

 

»Die erste Tugend eines Bilds: dem Auge ein Fest zu sein.«
(Eugène Delacroix, 1863)

Der Salon war stets ein Ort zum Staunen, zur Inspiration, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun.

In dieser Tradition verwandelt sich die Galerie in den nächsten Monaten in einen Salon. Zu sehen sind über 80 Werke von 16 Künstlern – präsentiert in einer üppigen Petersburger Hängung. Die künstlerischen Handschriften, Sujets und Techniken sind so vielfältig, wie das in einem Salon sein muss, wobei der Schwerpunkt diesmal auf Zeichnung und Druckgraphik liegt. Dazu wird es in den nächsten Monaten ein kleines, feines Veranstaltungsprogramm geben, das den Salon-Gedanken mit weiterem Leben erfüllen wird. »Salon Nr. 1« ist der Auftakt einer Ausstellungsreihe, deren Format in Zukunft weitergeführt werden soll.

 

Künstler

Danja AkulinZeichnung
David AntonidesMalerei/Monotypie
Tobias DeickeZeichnung
Rainer EhrtRadierung und Holzschnitt
Ola EiblMalerei und Zeichnung
Sam GrigorianMischtechnik/Décollage
Marc JunghansFotografie
Selma ÖzdemirKaltnadel
Eva PietzckerJapanischer Holzschnitt
Paul ReichmannKaltnadel
Mathias RoloffZeichnung und Radierung
Karen RungeRadierung
Gudrun SchäferZeichnung
Peter Schulz LeonhardtZeichnung
Marcel TeskeZeichnung
Miguel Vallinas PrietoFotografie

 

» Download Einladungskarte
» Download Flyer
» Download Plakat
» Download Vitae der Künstler
» Download Begrüßungsrede zur Eröffnung

» Rezension zu David Antonides, der Ausstellung und der galerie im ARTERY

 

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr, Samstag 12 bis 17 Uhr

 

Salonabend 1: Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr
Im Gespräch mit der Künstlerin Eva Pietzcker
Der japanische Holzschnitt
Eva Pietzcker ist zweifellos eine Meisterin des japanischen Holzschnitts, deren Werke seit vielen Jahren weltweit ausgestellt werden. Ihr außergewöhnlicher Blick auf eine bekannte Welt, die meisterhafte Reduzierung einer realen Landschaft auf ihre wesentlichsten Farben und Formen und die technisch brillante Umsetzung in den japanischen Holzschnitt machen die Arbeiten von Eva Pietzcker zu einem graphischen wie sinnlichen Erlebnis. An diesem Abend haben Sie die Gelegenheit, etwas mehr von der künstlerischen Arbeit »hinter den Kulissen« zu erfahren. Eva Pietzcker erzählt über die Besonderheit der asiatischen Drucktechnik, die Faszination ferner, einsamer Landschaften und die Bedeutung der Spontanität in der künstlerischen Arbeit. (Bitte beachten Sie auch unten stehende Informationen zur Anmeldung und Vorbestellung.)

Salonabend 2: Donnerstag, 26. Januar 2017, 19 Uhr
Im Gespräch mit dem Künstler Tobias Deicke
Vorführung des Animationsfilms »Das Herz des Stromboli«
Tobias Deicke ist nicht nur ein hervorragender Zeichner, sondern auch ein exzellenter Animator. Sein zauberhafter Animationsfilm »Das Herz des Stromboli« entstand 2012 als Diplomarbeit an der HFF Potsdam Babelsberg und wurde seitdem auf zahlreichen Festivals gezeigt. Der 8-minütige Fim erzählt in liebenswürdiger wie anrührender Weise von der wundersamen Rettung der Bewohner des Dorfes Ginostra auf Stromboli vor einem Vulkanausbruch.  Nach der Filmvorführung wird Tobias Deicke erzählen, wie aus 2.700 Zeichnungen ein Film entstand und wie man sich als Comiczeichner und diplomierter Animator heutzutage über Wasser hält.

» In entspannter Salon-Atmosphäre wird an beiden Abenden zum Rotwein auch gern ein Teller mit köstlichen Rohmilchkäsen oder herzhaften Salami- und Schinkenspezialitäten serviert, ausgesucht und zusammengestellt von unserem grandiosen französischen Nachbarn La Cantina Augusta (kleiner Teller 6 Euro, großer Teller 10 Euro; um rechtzeitige Vorbestellung wird gebeten).

Anmeldungen und Vorbestellungen unter kontakt[at]galerie-knauber.de.

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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© 2016 Galerie Christine Knauber
© Titelbild: Tobias Deicke, Gesellige Rezipienten (Bleistift, 2016)

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16 Künstler aus Deutschland, Belgien und Spanien

Eröffnung: Donnerstag, 18. August 2016, 19 Uhr
Ausstellung: 20. August bis 15. Oktober 2016

 

»Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.«
(Henri Matisse)

Seit der Antike sind Blumen, Blüten und Pflanzen Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung. Ob als üppige Ausschmückung, als ikonographisches Element oder in philosophisch-künstlerischen Betrachtungen – ihre Schönheit und Opulenz, ihre bisweilen strenge Geometrie und ihre fantastischen Formen, vor allem aber auch ihre prachtvolle Entfaltung wie ihre poetische Vergänglichkeit fesseln Künstler seit jeher und haben in der Kunstgeschichte herausragende Werke entstehen lassen.

Dass dies bis heute gilt, können Sie in der kommenden Ausstellung sehen. Sechzehn Künstler aus Deutschland, Belgien und Spanien habe ich eingeladen, um Ihnen zu zeigen, dass die Darstellung von Blumen bei weitem noch nicht ausgereizt ist, sondern sogar zu überraschend neuen Formen der künstlerischen Auseinandersetzung findet. Zu sehen sind über 40 Werke – von der Zeichnung und Malerei über die Fotografie und Digitale Kunst bis hin zur Druckgraphik und Skulptur.

 

Künstler

Anne CarneinSkulptur
Ola EiblZeichnung
Marc JunghansFotografie
Frieda KnappMalerei
Uschi LeonhardtZeichnung und Objekt
Peter LindenbergMalerei
Peter Th. MayerMalerei/Druckgraphik
Isabelle MeninFotografie/Digital Art
Gerhard NeumaierMalerei
Selma Özdemir Druckgraphik
Eva PietzckerDruckgraphik
Gudrun SchäferZeichnung
Bertram SchielCollage/Digital Art
Peter Schulz LeonhardtZeichnung
Miguel Vallinas PrietoFotografie
Horst ZieglerFotografie und Objekt

 

» Download Einladungskarte
» Download Flyer
» Download Plakat
» Vitae der Künstler
» Begrüßungsrede zur Eröffnung

» DER TAGESSPIEGEL: Rezension von Matthias Reichelt (Print-Version)
» DER TAGESSPIEGEL: Rezension von Matthias Reichelt (Online-Version)
» Rezension von Matthias Reichelt in ungekürzter Version

 

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 13 bis 19 Uhr
Samstag 12 bis 17 Uhr

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Benjamin Pritzkuleit, Cathrin Bach)

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© 2016 Galerie Christine Knauber
© Titelbild: Miguel Vallinas Prieto, Roots Nr. 10

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Graphic Landscapes

Malerei und Zeichnung von Kwanyoung Jung

Eröffnung: Donnerstag, 21. April 2016, 19 Uhr
Finissage: Donnerstag, 14. Juli 2016, 19 Uhr
Ausstellung: 23. April bis 28. Mai 2016 und 12. Juli bis 16. Juli

 

Labyrinthische Weiten, urgewaltige Blöcke mit schroffen Kanten und steil abfallende Wände – der 1974 in Südkorea geborene Künstler Kwanyoung Jung entführt uns in archaische Landschaften, die steinern und ohne Leben zu sein scheinen. Doch dem vermeintlich tektonischen Chaos liegt eine übergeordnete, konzeptionelle Struktur zugrunde: Kwanyoung Jung konstruiert und formt seine Landschaften aus unzähligen, stringent durchgezeichneten Linien – fern jeden Zufalls und einer verborgenen Gesetzmäßigkeit folgend.

Kwanyoung Jungs »Graphic Landscapes« sind Zeichnung und Malerei zugleich. Sein mit chinesischer Tusche auf Leinwand gezeichnetes Liniennetz ruht auf pastellig-schimmernden, malerischen Acrylgründen, welche seinen urtümlichen, zivilisationsfernen Landschaften eine weitere Dimension einhauchen: die Ahnung aufkeimenden Lebens.

Die Ausstellung zeigt über zwanzig Werke des seit 2014 in Karlsruhe lebenden Künstlers, darunter einige seiner großformatigen Landschaftsbilder, die durch ihre dynamische Monumentalität überraschen. Seine kleineren Arbeiten zeichnen sich vor allem durch ihre stark reduzierte, grafische Ästhetik aus, die bei aller Abstrahierung jedoch stets die Assoziation einer Landschaft wahren.

 

» www.kwanyoungjung.com
»
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» Download Pressemappe
» Download Laudatio zur Ausstellungseröffnung

 

Öffnungszeiten
Dienstag 16 bis 21 Uhr
Mittwoch bis Freitag 12 bis 19 Uhr
Samstag 12 bis 16 Uhr
Himmelfahrt (05.05.2016) geschlossen

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach und Minjung)

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© 2016 Galerie Christine Knauber
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Winterschlaf

Zeichnungen und Objekte von Gudrun Schäfer

Eröffnung: Donnerstag, 18. Februar 2016, 19 Uhr
Ausstellung: 19. Februar bis 2. April 2016
Ausklang mit Weinumtrunk: Donnerstag, 31. März 2016, 18 bis 21 Uhr

 

Gudrun Schäfer gehört zu den Künstlern, deren Arbeiten mich in den letzten Jahren ganz besonders beeindruckt haben. Ihre brillanten, virtuos ausgeführten Zeichnungen vermögen es immer wieder aufs Neue, den Betrachter gleichermaßen zu erstaunen wie zu irritieren. Denn was zunächst vertraut wirkt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als eine Welt, die in sich verschoben scheint.

Gudrun Schäfers Bildräume sind Zwischenwelten: märchenhaft, surreal, traumwandlerisch, schwebend. Die Konturen unserer Welt verschwimmen, die Dinge ordnen sich neu und ziehen den Blick in eine Welt, die hinter der Oberfläche zu liegen scheint. Ein Reich von atmosphärischer und zauberhafter Dichte, das uns berührt, verstört, aber auch immer wieder ein Schmunzeln entlockt.

Es ist mir eine ganz besondere Freude, Gudrun Schäfers Arbeiten erstmals in einer großen Werkschau präsentieren zu dürfen. Unter dem symbolischen Titel »Winterschlaf« werden in der Ausstellung über 50 Zeichnungen und Objekte der seit 2007 in Berlin lebenden Künstlerin gezeigt.

 

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» DER TAGESSPIEGEL: Rezension von Matthias Reichelt (Print-Version)
» DER TAGESSPIEGEL: Rezension von Matthias Reichelt (Online-Version)
» Rezension von Matthias Reichelt in ungekürzter Version

 

Öffnungszeiten 
Dienstag 16 bis 21 Uhr
Mittwoch bis Freitag 12 bis 19 Uhr
Samstag 12 bis 16 Uhr
Ausklang mit Weinumtrunk: Donnerstag, 31. März, 18 bis 21 Uhr

Kontakt
Telefon: 030. 69 81 65 09
E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de

Verkehrsanbindung
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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© Fotos Ausstellungseröffnungen: Cathrin Bach
© Fotos Galerie (siehe unten): Daniel Wetzel
© 2016 Galerie Christine Knauber

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Telefon: 030. 69 81 65 09, E-Mail: kontakt[at]galerie-knauber.de
U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke
Di 16–21 Uhr, Mi–Fr 12–19 Uhr, Sa 12–16 Uhr

 

 

Eröffnungsausstellung
Ausstellung: 1. Dezember 2015 bis 30. Januar 2016
Eröffnung: 27. November 2015, 19 Uhr
Laudatio: Prof. Dr. Holger Hettinger (Deutschlandradio Kultur)

 

Nach einigen Monaten des Um- und Ausbaus war es nun endlich soweit: die »Galerie Christine Knauber« öffnete erstmals ihre Pforten. Grund genug, der ersten Ausstellung ein festliches Motto zu verleihen! Siebzehn Künstler habe ich zum Thema »Premiere« versammelt, deren Werke nicht nur von den großen Bühnenmomenten erzählen, sondern im weitesten Sinne auch von den vielen kleinen Premieren, die unser Leben besonders machen.

 

Künstler

Tobias DeickeZeichnung
Rainer Ehrt Zeichnung, Druckgraphik und Skulptur
Ola Eibl Malerei
Klaus Frahm Fotografie
Sam Grigorian Mischtechnik/Décollage
Inge H. Schmidt Zeichnung
Jörg Klaus Fotografie
Bernd Krüerke Zeichnung und Malerei
Aspasia Krystalla Zeichnung
Justin Lépany Musik & Fotografie
Jörg Menge Malerei
Eva Pietzcker Druckgraphik
Mathias Roloff Malerei
Karen Runge Zeichnung
Gudrun Schäfer Zeichnung
Peter Schulz Leonhardt Zeichnung und Druckgraphik
Marcel Teske Zeichnung

 

» Download Einladungskarte
» Download Vitae der Künstler
» Download Eröffnungsrede

 

Bilder der Eröffnung
(Fotos: © Cathrin Bach)

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© Titel-Fotos Galerie: Daniel Wetzel
© 2016 Galerie Christine Knauber

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